Sportgemeinschaft Lauenhain e.V.

... Sektion
Kanurennsport



Berichte 2012


Weihnachtsgrüße der Lauenhainer Kanuten

 Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende. Das gibt uns die Gelegenheit, einmal inne zu halten und auf dieses Jahr zurück zu blicken.

 Hinter den Kindern und Jugendlichen der Sektion Kanurennsport liegt ein sehr erfolgreiches Jahr. Zu nennen sind hier stellvertretend für die vielen Erfolge dieser Saison, die große Brandenburger Kanuregatta (3x Gold), die Ostdeutsche Meisterschaft im Kanurennsport (3x Gold und einem sehr guten 3. Platz im K4 der Schüler B) und die Sachsenmeisterschaften über die Kurz-, Mittel- und Langstrecke (5x Gold). 

 „Wir freuen uns das die Kinder und Jugendlichen so erfolgreich durch die Saison gekommen sind und hoffen das sie auch im nächsten Jahr wieder so fleißig trainieren und bei den Wettkämpfen so viel Ehrgeiz beweisen.“ fügten Wolfgang Caspar und Uwe Kuhnt hinzu.

 Aber nicht nur aus sportlicher Sicht war es ein erfolgreiches Jahr. So konnte die Sektion Kanurennsport 2012 neue Sportgeräte für die Sportler anzuschaffen. Dabei handelt es sich um Einer- und Zweier-Rennboote. Auch ist es der Sektion gelungen, neben der Sicherstellung des Trainingsbetriebes eine Kabine zu vergrößern.  Dies war auch nötig, denn die Kanuten konnten sich in diesem Jahr über zehn neue Sportler freuen.


 „Die zahlreichen Erfolge in diesem Jahr wären aber nicht möglich gewesen ohne die vielen fleißigen Helfer und Unterstützer der SG Lauenhain“, sagte Sektionsleiter Erik Korehnke. „Zu nennen sind hier die Eltern der Sportler welche uns beim Transport der Kinder, dem Umbau der Kabinen und bei der Organisation von Veranstaltungen sehr unterstützt haben. Aber auch Firmen der Region haben uns in dieser Saison sehr unter die Arme gegriffen und so einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfjahres ermöglicht.

 Im Namen aller Sportlerinnen und Sportler, der Übungsleiter, der Sektionsleitung Kanurennsport und des Vorstandes bedanken wir uns bei allen, die uns unterstützt haben und wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2013.“






10. Nikolausschwimmen (Leipzig, 01.12.2012)

 Cynthia Dietze belegte Platz 2Eine kleine Gruppe von Lauenhainer Sportlern fuhr am 01. Dezember nach Leipzig um am traditionellen Nikolausschwimmen der Abteilung Kanu der LVB teilzunehmen.

 Auf der 25 Meter Strecke galt es, die Zeitschnellsten zu ermitteln, die dann die begehrten Schokoladen-Nikoläuse  gewannen.

 Das durch zahlreiche Krankheitsfälle stark reduzierte Lauenhainer Team konnte  mit beachtlichen Leistungen glänzen, so gelang es Cynthia den 2.Platz zu belegen.

 Im Anschluss an die Einzelwettkämpfe folgten die sogenannten "Fun-Staffeln". Dabei musste die Strecke mit allerlei Gegenständen und Hilfsmitteln absolviert werden.


 Hier erkämpften unsere jüngsten Tom und Marc gemeinsam mit Sportlern aus Geringswalde und von der DHfK einen 3.Platz.

 Unsere A Schüler Cynthia, Lars und Lucas konnten mit Sportlern vom KFC ebenfalls einen 3.Platz belegen.

Fun-StaffelnIn der Hoffnung auf eine größere Beteiligung in 2013, bedanke ich mich bei allen mitgereisten Sportlern, die die SG-Lauenhain  hervorragend vertreten haben.

Dank auch an unseren Fahrdienst Daniela Hahn.




Kanuten kämpften sich zur 18. Lauenhainer Meilen-Regatta durch starken Wind und Wellen (Lauenhain, 06.10.2012)

Bereits zum 18. Mal fand am vergangenen Wochenende auf der Talsperre Kriebstein die Langstreckenregatta der Kanurennsportler statt. In ihren schmalen Booten waren über 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der angestauten Zschopau unterwegs. Wobei unterwegs die falsche Beschreibung ist. In den verschiedenen Altersklassen der Schüler C bis hin zu den Senioren wurde hart aber fair um die Medaillen und Platzierungen gepaddelt. Dabei hatten die Sportler keine Augen für die herrliche Umgebung und das schöne Zschopautaltal. Nur ein kurzer Blick auf die Konkurrenz war drin. Auf der Lauenhainer Meile, die an der Fähranlegestelle in Lauenhain beginnt und über die Wende an der Fähranlegestelle in der Mittweidaer Aue zurück nach Lauenhain führt, könnten sich die Kanuten im Kajakeiner und –zweier sowie im Canadiereiner und –zweier beweisen. Bereits zum zweiten Mal waren auch weibliche Canadierfahrerinnen mit am Start. Diese noch junge Disziplin hat erst wenige Anhänger gefunden, wird in den nächsten Jahren aber sicher noch beliebter werden.

 Aus dem Landkreis Mittelsachsen waren alle fünf Kanurennsportvereine in Lauenhain dabei. Dabei schnitten die Kanuten des KSV Flöha mit dem fünften Platz in der Mannschaftswertung am besten ab. Direkt dahinter platzierten sich der SKSV Mittweida, auf Platz acht landeten die Gastgeber von der SG Lauenhain. Der Kanuverein Geringswalde erreichte den zehnten Platz und der ESV Lok Döbeln wurde in der Endabrechnung 14.

 Seit mehreren Jahren zieht die Veranstaltung aber auch den Kanunachwuchs aus anderen Bundesländern an. So waren aus Thüringen die SG Birkenhügel und der WSV Rosenthal der Einladung gefolgt. Aus Sachsen-Anhalt waren die Vereine Wacker Wengelsdorf und der Sportclub Magdeburg mit dabei. Aus Brandenburg waren mit dem KC Potsdam und dem WS Forst ebenfalls zwei Vereine dabei, was daran liegt, dass ehemalige Lauenhainer Aktive bei diesen Vereinen Mitglieder sind und so der Weg in die alte Heimat besonders leicht fällt.

 „Aus sportlicher Sicht haben wir tolle Wettkämpfe gesehen“, schätzte Thomas Seidel der Organisationsleiter der Veranstaltungen die Leistungen der Aktiven ein. „Besonders erfreulich sind die insgesamt sieben Siegen, einer Silber- und vier Bronzemedaillen für unsere Vereinsmitglieder. Dieses Ergebnisse ist sogar besser als in den vergangenen Jahren“, so Seidel weiter. Die Siege erpaddelten sich Moritz Winkler / Tom Teichmann, Max Korehnke / Tim Heilmann sowie Julia Pohl zusammen mit Leonie Wehlend vom SKSV Mittweida (jeweils im Kajakzweier), Stephanie Wähner, Max Korehnke, Tom Teichmann und bei den jüngsten Sportlern Toni Nagel imSpannende Rennen auf der Lauenhainer Regattastrecke Kajakeiner. Für die Bronzemedaillen sorgten Tim Heilmann und Cynthia Dietze im Einer und Rico Knobloch zusammen mit Tristan Preuß vom SC Magdeburg sowie Björn Hausmann zusammen mit Rico Wolf vom KSV Flöha im Zweier. Die einzige Silbermedaille des Tages sicherte sich Marie Gries im K1 der Damen Junioren und 3 Meilen.


 Von den ursprünglich aus Lauenhain stammenden Sportlern konnten sich Alina Stelzer, Giulia Hopfhauer und Thomas Arzt in ihren Altersklassen gegen die Konkurrenz durchsetzen und jeweils als Erste das Ziel erreichen.


Das gut besuchte Regattagelände bei der 18. Lauenhainer Meilenregatta  Besonders spannende Rennen erlebten die Zuschauer zum Beispiel in den Zweierrennen der Schüleraltersklassen. Hier gingen die größten Teilnehmerfelder an den Start. Doch die Kinder waren hellwach und sind bereits äußerst versiert in ihren Booten.

 Auch wenn es direkt nach dem Startschuss besonders eng auf dem Wasser der Talsperre zuging, so fanden die Boote dennoch ihren Weg und sortierten sich im Verlaufe des Rennens wie an einer Perlenschnur aufgefädelt hintereinander ein. Gerade in der Startphase entwickeln solche Starterfelder eine größere Welle hinter sich. Diese erreichte so manches Mal die Kante der Bootsstege, schwappte aber zum Glück der Zuschauer, Betreuer und Eltern nicht darüber. Auf der Lauenhainer Badewiese, wo sich der Sattelplatz befand, konnten die Eltern und Betreuer dann auch hautnah auf den letzten Metern der Rennen dabei sein und ihre Kinder und Schützlinge nach Leibeskräften anfeuern. Ein paar Rennen wurden dann auch erst im Endspurt entschieden. In vielen anderen Rennen viel die Vorentscheidung dagegen bereits auf der Strecke. Durch einen beherzten Zwischenspurt oder taktisches Geschick an der Wende setzten sich die später siegreichen Boote bereits vorzeitig von ihren Verfolgern ab. Besonders beeindruckend gelang dies Max Korehnke und Tim Heilmann im K2, die bereits nach wenigen Metern einen deutlichen Vorsprung herausgefahren, ebenso wie Giulia Hopfhauer in ihrem Rennen im K1 über 2 Meilen.

 Das mittlerweile erreichte sportliche und organisatorische Niveau der Veranstaltung kann man auch an den teilnehmenden Vereinen ablesen. Die Sportclubs aus Leipzig und Dresden sind die sächsischen Kanuhochburgen und es ist für die SG Lauenhain schon eine Auszeichnung, dass so erfolgreiche Vereine bereits wiederholt an der Lauenhainer Meilen-Regatta teilgenommen haben. Das kann im Kanukalender nicht jeder Veranstalter von sich behaupten.
Dass sich die sächsischen Kanurennsportvereine gegenseitig unterstützen merkten die Lauenhainer daran, dass ihnen von anderen Vereinen sowohl Boote, Funkgeräte als auch ein weiteres Motorboot zur Absicherung zur Verfügung gestellt wurden. Auch die Wasserwacht war mit einem Rettungsboot vor Ort und half gekenterte Kinder aus dem Wasser zu retten sowie die Boote zu bergen.


 „In den letzten Tagen vor der Regatta hatten wir einige Bedenken, ob das Wetter mitspielen würde. Kanurennsport ist zwar eine Freiluftsportart und Regen macht uns auch nicht viel aus, doch bei Sonnenschein ist es trotzdem schöner und es kommen auch mehr Zuschauer an die Regattastrecke“, erzählt Thomas Seidel von den Sorgen im Vorfeld der Veranstaltung. „Dass wir dann den ganzen Tag Sonne aber auch starken Wind und damit Wellen hatten, war nahezu perfekt, wenn man bedenkt wie der Tag ab dem späten Nachmittag weiterging“, ist sich der Chef der Veranstaltung des Glücks bewusst, welches die SG Lauenhain an diesem Tag hatte. Denn als alle Vereine bereits ihre Bootshänger wieder geladen hatten und die abschließende Siegerehrung mit der Pokalübergabe an die siegreichen Einerfahrer abgeschlossen war setzte der Regen ein. Besser kann es eigentlich nicht laufen, waren sich die Gäste und die Lauenhainer einig.

 Schade nur, dass die anschließende Saisonabschlussfeier der Lauenhainer Kanuten damit sehr feucht ausfiel. Doch kurzer Hand wurde die Feier ins eigene Bootshaus verlegt, so dass alle noch einen gemütlichen Abend zusammen verbringen konnten. Die Feier nutzte Thomas Seidel dann auch, um den vielen Helfern nochmals für Ihre Arbeit rund um die 18. Lauenhainer Meilen-Regatta zu danken. Nur durch ihren Einsatz und die selbstlose Unterstützung wurde diese Regatta ein Erfolg.



Lauenhainer Kanuten bei 41. Flöhaer Herbstregatta erfolgreich (Flöha, 29.09.2012)

 Am vergangenen Samstag fand die 41. Flöhaer Herbstregatta statt. 235 Sportler aus 14 Vereinen waren aus vier verschiedenen Bundesländern angereist, um ihr Können auf der 200 m-Sprintstrecke unter Beweis zu stellen. Das Wetter meinte es gut mit den Rennkanuten: Bei herrlichem Sonnenschein begannen pünktlich um 09:00 Uhr die ersten Wettkämpfe.

 Die 21 Aktiven von der Sportgemeinschaft Lauenhain griffen auch mit ins Geschehen ein. Am Vormittag ging es hauptsächlich darum sich über Vor- und Zwischenläufe für die Endläufe zu qualifizieren, die dann nach der Mittagspause stattfanden. Erfreulich aus Lauenhainer Sicht war dabei die große Anzahl von Finalteilnahmen. Neben der zahlreichen Beteiligungen an den Endläufen, gaben die Vielzahl an erreichten Podestplätzen einen weiteren Grund zum Jubeln für die angereisten Kanuten der SG Lauenhain.

 Folgende Lauenhainer Sportler konnten sich über Medaillen freuen:
Stephanie Wähner (2x Gold, 1x Bronze), Julia Gries (2x Gold), Cynthia Dietze (1x Gold, 1x Silber, 1x Bronze), Kim Riesmeier (2x Gold, 1x Silber, 1x Bronze), Frances Dietze (1x Gold), Rico Knobloch (5x Bronze), Lars Hahn (1x Silber, 2x Bronze), Lucas Hahn (1x Bronze), Tim Heilmann (2x Gold, 1x Silber), Tom Hausmann (1x Gold), Max Korehnke (2x Gold), Stanley Seidel (1x Gold), Nino Nagel (1x Gold), Tom Teichmann (1x Gold), Marc Winkler (1x Silber) und unser jüngster Starter auf dieser Regatta Toni Nagel (1x Gold).


 Die Sportgemeinschaft aus Lauenhain erreichte in der Mannschaftswertung einen sehr guten 4.Platz. Das war auch den Sportlern zu verdanken die sich in ihren Finalläufen mit einem undankbaren 4. oder einen 5.Platz begnügen mussten.

 Insgesamt freuten sich alle Übungsleiter der Sportgemeinschaft über eine erfolgreiche Regatta, bei der sich alle Sportler sehr viel Mühe gegeben haben. Jetzt bleibt uns nur zu hoffen dass das Wetter noch ein letztes Mal in dieser Saison mitspielt und wir noch eine schöne Heimregatta erleben können. Diese findet am Samstag, den 6. Oktober auf der Zschopau in Lauenhain statt.




Medaillenregen für Lauenhainer Kanuten (Wengelsdorf, 08.09. - 09.09.2012 )

 Zum zweiten Mal fand am vergangen Wochenende der „Wengelsdorfer Herbstsprint“ auf der Saale statt. Auch die Rennkanuten aus Lauenhain waren nach Sachsen-Anhalt gereist, um sich auf der 200 m-Sprintstrecke mit der Konkurrenz aus den anderen anwesenden Vereinen zu messen. Bei der zweiten Auflage der Sprintregatta gingen knapp 250 Sportler aus 16 verschiedenen Vereinen an den Start.

 Die 24-köpfige Mannschaft der Lauenhainer Kanuten traten in den verschiedenen Altersklassen jeweils im Kajak-Einer (K1), -Zweier (K2) und -Vierer (K4) an. In den Mannschaftsbooten fanden außerdem „Mixed-Rennen“ statt, bei denen weibliche und männliche Sportler gemeinsam im Rennboot sitzen. Für die Lauenhainer Kanuten bedeutete das ein Wettkampfwochenende mit einem umfangreichen Rennpensum. Nicht selten gingen sie in den Mannschaftsbooten in Renngemeinschaften gemeinsam mit Sportlern aus anderen Vereinen an den Start.
Bei sommerlichen Temperaturen konnten die Sportler der SG Lauenhain im Laufe des Wochenendes eine Menge Edelmetall sammeln, sodass beinah jeder Lauenhainer am Sonntagnachmittag mit mindestens einer Medaille im Gepäck nach Hause fahren konnte.
Insgesamt 57-mal gab es Edelmetall für die Kanuten von der Kriebsteintalsperre, davon 27 Gold-, 15 Silber- und 15 Bronzemedaillen.

 Julia Pohl (weibliche Jugend) und Kim Riesmeier (Schülerinnen A) setzen sich jeweils im K1 gegen die Konkurrenz durch und sicherten sich den ersten Platz. Gemeinsam mit drei Flöhaer Kanutinnen konnte Kim Riesmeier sich im K4 der Schülerinnen A über eine zweite Goldmedaille freuen.

 In der Altersklasse Schüler B (10 bis 12 Jahre) fanden im K1 Abteilungsläufe statt, d.h. es gab -im Gegensatz zu den anderen Altersklassen- bereits in den Vorläufen Medaillen. Wer sich für das Finale qualifizieren konnte, hatte anschließend noch einmal die Gelegenheit, im Endlauf mit den Besten seines Jahrganges um Edelmetall zu kämpfen. Die Lauenhainer Max Korehnke und Tim Heilmann (beide 12 Jahre alt) gewannen in ihren Einer-Vorläufen jeweils auf Rang 1 und standen sich im Finale gegenüber, das Max vor seinem Vereinskameraden Tim für sich entscheiden konnte.

 Max und Tim waren auch gemeinsam im K2 und im K4 mit Tom Hausmann und Stanley Seidel nicht zu schlagen und sicherten sich in diesen Rennen weitere Goldmedaillen. Auch im Mixed-K2 mit ihren Partnerinnen aus Flöha gab es jeweils Gold für die beiden erfolgreichen Lauenhainer. Max trat sogar in höheren Altersklassen gegen ältere Sportler an und konnte im K2 der Schüler A  mit Scott Seidel und der männlichen Jugend mit Rocco Grundmann zwei weitere Goldmedaillen erkämpfen. Mit diesen Siegen und einer weiteren Silbermedaille war Max Korehnke der erfolgreichste Lauenhainer Regattateilnehmer an diesem Wochenende.


 Und auch in weiteren K1-Endläufen gab es für die Lauenhainer Grund zum Jubeln: Rocco Grundmann (männliche Jugend) und Björn Hausmann (Herren Junioren) kamen in den Einer-Rennen ihrer Altersklasse als Erste über die Ziellinie und errangen die Goldmedaille. In diesen Altersklassen waren auch die Lauenhainer Viererbesatzungen erfolgreich. Rocco Grundmann, Richard Friedrich, Rico Knobloch und Lucas Hahn entschieden das K4-Rennen der männlichen Jugend für sich. Björn Hausmann, Rocco Grundmann, Richard Friedrich und Rico Knobloch gewannen den K4 der Herren Junioren.

 Der Lauenhainer  K4 der Altersklasse männliche und weibliche Jugend mit Julia Pohl, Lydia Hahn, Rocco Grundmann und Rico Knobloch konnte das Rennen für sich entscheiden und eine weitere Goldmedaille für das Lauenhainer Medaillenkonto sichern. Maria Gries, die im K2 der Damen Junioren und im Junioren Mixed-K4 gemeinsam mit Sportlern des KSV Flöha an den Start ging,  konnte sich gleich zweimal über Platz 1 freuen.
Steffen Gries, der in der Altersklasse Herren Senioren A im K1 an den Start ging, belegte vor seinen Vereinskollegen Thomas Seidel und Frank Riesmeier Platz 1. Im K4 der Herren Senioren, der durch Jörg Hausmann komplettiert wurde, gab es für die SG Lauenhain anschließend noch einmal Gold. Zwei weitere Goldmedaillen gewann Thomas Seidel im Herren Senioren A K2 und im Mixed-K2 mit Sandra Seidel. Sie erpaddelte im Rennen der Damen Senioren A im K2 ein weiteres Mal Gold.

 Der jüngste Teilnehmer aus Lauenhain war Toni Nagel (Jahrgang 2005). Auch wenn er in seiner Altersklasse zu den jüngsten Startern gehörte, konnte Toni sich gleich drei Medaillen, davon einmal Silber und zweimal Bronze, erkämpfen. Sein Bruder Nino Nagel belegte im Mixed-K2 Rang drei und freute sich über eine Bronzemedaille.

 Weitere erfolgreiche Medaillengewinner aus Lauenhain waren Lars Hahn, Tom Teichmann und Stephanie Wähner.

 Neben den spannenden Wettkämpfen auf der Saale gab es an der Wettkampfstrecke eine weitere Attraktion für die Sportler und Besucher der Wengelsdorfer Regatta: Andreas Ihle, der Bronzemedaillengewinner bei den diesjährigen Olympischen Spielen in London, war zu Gast und verteilte Autogramme unter den Kanubegeisterten.

 Die Sportler und Übungsleiter der SG Lauenhain können auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die zahlreichen Erfolge und Medaillen waren ein guter Start in die letzten Wettkämpfe der Paddelsaison 2012. Schon am kommenden Wochenende werden sich die Rennkanuten der SG Lauenhain dem großen Teilnehmerfeld der 21. Internationalen Hofregatta stellen.





Sächsisch-Thüringische Landesmeisterschaften (Saaldorf, 14.07. - 15.07.2012)

 Die Kanuten der Sportgemeinschaft Lauenhain e.V. waren an diesem Wochenende in Saaldorf an der Bleilochtalsperre zu Gast. Es fanden Wettkämpfe über die Strecken 200 m, 500 m und 1000 m im K1, K2 und im K4.

 Der Wettergott meinte es zu Beginn der Regatta nicht gut mit den Aktiven, denn der erste Wettkampftag begann mit starkem Wind und Regen. Es zeigte sich das alle, die Gummistiefel und genügend Regensachen eingepackt hatten, gut beraten waren. Es blieb nicht bei diesen Wetterverhältnissen. Es regnete nur noch selten dafür frischte der Wind auf. Mann dachte teilweise, dass man an der Ostsee zur Regatta ist, denn alle Sportler hatten mit sehr großem Wellengang zu kämpfen. 21 Sportler vertraten die Sportgemeinschaft Lauenhain bei diesem Wettkampf.

 Der Samstag war hauptsächlich den Vor- und Zwischenläufen vorbehalten. Hier gab es lediglich bei den Kindern der Altersklassen 7 bis 9 Jahre Finalläufe. Erfreulich aus Sicht der Sportgemeinschaft war das Abschneiden von Toni Nagel, der über 200m in seiner Altersklasse (AK 7) den Sieg -auf seiner ersten Regatta- erringen konnte. Das Gleiche gelang auch Marc Winkler in seiner Altersklasse (AK 9). Die beiden Jungs konnten sich außerdem gemeinsam mit Tom Teichmann und einem Sportler von Rotation Dresden über 200 m im K4 eine Goldmedaille feiern. Frances Dietze erpaddelte sich im Einer einen ausgezeichneten dritten Platz. Im K4 gelang ihr mit zwei Sportlerinnen vom WSV „Blaues Wunder Dresden“ und einer Sportlerin vom gastgebenden Verein WSV Rosenthal  sogar noch eine Verbesserung, hier reichte es für Platz Zwei. Bei den Größeren standen an diesem Tag erst einmal nur die Entscheidungen über die 1000 m im K1 an. Hier konnten sich die Lauenhainer Übungsleiter über viele sehr gute Platzierungen und sogar über einen ersten Platz freuen. Dieser Sieg wurde durch Max Korehnke  im K1 erzielt. Am Ende des Wettkampftages besann sich der Wettergott. Die Sonne schien und der Wind hatte sich gelegt. Nichts erinnerte mehr an die Widrigkeiten dieses ersten Wettkampftages.


 Der Finaltag startete mit Sonne satt. Leider blieb auch dieser Wettkampftag nicht trocken. Trotz dieser Wetterkapriolen gaben die Sportler in den Endläufen immer ihr Bestes. Am besten gelang dies Tim Heilmann, Max Korehnke, Moritz Winkler, Nino Nagel, Julia Pohl und Lydia Hahn. So war Max Korehnke im K1 über die 200 m Distanz erfolgreich und konnte damit seinen zweiten Sachsenmeistertitel an diesem Wochenende feiern. Ebenfalls über die 200 m Strecke konnte Tim Heilmann einen ausgezeichneten dritten Platz erringen. Die beiden jungen Sportler waren auch im K2 über die gleiche Distanz siegreich. Eine dritte Medaille (Silber) an diesem Tag gab es für die Beiden mit ihren Mannschaftskollegen Moritz Winkler und Nino Nagel im K4 der Schüler B. Diese Medaille bei den Schüler B sorgte für große Freude bei den Lauenhainern, den sie war in dieser Form nicht zu erwarten. Durch Moritz Winkler und Nino Nagel mussten nämlich gleich zwei Stammkräfte dieses Bootes ersetzt werden. Doch genau diese Beiden machten ihre Sache ausgezeichnet und trugen damit maßgeblich zum Erfolg bei. Für Lydia Hahn und  Julia Pohl gab es an diesem Wochenende auch Grund zur Freude. Sie erkämpften sich mit Leonie Wehlend vom SKSV Mittweida und einer Sportlerin vom gastgebenden Verein WSV Rosenthal eine Bronzemedaille. Den Abschluss an diesem Tag bildeten die Pokalrennen der Schüler B. Hier war die Sportgemeinschaft Lauenhain auch mit zwei Sportlern vertreten. Dies waren Tim Heilmann und Max Korehnke. Sie konnten auch im letzten Rennen der Regatta überzeugen. Hier war es wieder Max Korehnke, der vor seinem Mannschaftskollegen Tim Heilmann den Pokal an die Zschopau holen konnte.

 Es war also für die Kanuten aus Lauenhain ein erfolgreiches Wochenende und ein gelungener Abschied in die Sommerpause, freuten sich die Übungsleiter Steffen Gries, Tilo Dietze, Erik Korehnke und Uwe Kuhnt, Nun gilt es diese Pause zu nutzen um sich zu erholen und durch konzentriertes Training eine gut Grundlage für die noch ausstehenden Regatten im Herbst zu legen.




Übungsleiter verliert Wette gegen Sportler (Brandenburg, 22.06. - 24.06.2012)

 Die Kanuten der Sportgemeinschaft Lauenhain e.V. nahmen vom Freitag, dem 22. Juni bis zum Sonntag, den 24. Juni 2012 an der 22. Ostdeutschen Meisterschaft im Kanurennsport teil, die in Brandenburg an der Havel stattfand. Die äußeren Bedingungen für die Wettkämpfe waren recht gut. Die Sonne schien, es war größtenteils trocken, nur der Wind meinte es mit den Sportlern nicht immer gut. Für die fast 800 Sportler aus 65 Vereinen waren es also fast ideale Vorrausetzungen für einen Wettstreit.

 Für die Sportgemeinschaft Lauenhain e.V. waren Lydia Hahn, Julia Pohl, Cynthia Dietze, Kim Riesmeier, Rocco Grundmann, Rico Knobloch, Richard Friedrich, Lars Hahn, Lucas Hahn, Marco Bemmann, Jan Hoffmann, Scott Seidel, Stanley Seidel, Max Korehnke, Tim Heilmann und Tom Hausmann am Start.
Den Anfang machten am Freitag die Vorläufe über die 1000 m und die 500 m-Distanzen.


 Es folgte der Samstag, hier gab es die ersten Endläufe bei diesen Meisterschaften und es wurde der Ostdeutsche Meister im Mehrkampf der Schüler B (Jahrgang 2000 und 2001) und der Schüler A (Jahrgang 1999 und 1998) ermittelt.

 Bei diesem Mehrkampf kam es nicht nur auf das Fahren des Bootes an, es mussten auch verschiedene Athletikdisziplinen absolviert werden. Bei den Schülern B hieß das 2000 m im Einer paddeln, ein 1200 m-Lauf absolvieren und Kugelweitwurf. Unsere Sportler gaben sich sehr große Mühe und so kamen am Ende dieses Wettkampfes für Tom Hausmann ein 36. Platz, Stanley Seidel ein 28. Platz und für Tim Heilmann ein sehr guter 11. Platz heraus. Max Korehnke lieferte von allen Teilnehmern die beste Leistung ab und sicherte sich damit den Titel Ostdeutscher Meister.

 Die Schüler Der K4 der Schüler B gewann BronzeA mussten neben einem 1000 m-Zeitfahren, auch noch einen 1500 m-Lauf, einen Medizinballweitwurf und ein Basketballschocken absolvieren. Unsere Sportler konnten hier mit einem 40. Platz für Jan Hoffmann, einem 37. Platz für Lars Hahn, einen 33. Platz für Lucas Hahn, einem 31. Platz für Kim Riesmeier und Scott Seidel, einem 28. Platz für Marco Bemmann und Platz 26 für Cynthia Dietze ebenfalls gute Ergebnisse erzielen.

An diesen Tag fand außerdem ein Endlauf mit Lauenhainer Beteiligung statt, das war der K1 der Schüler B Jahrgang 2000 über die 500m. Hier waren wir durch Tim Heilmann und Max Korehnke vertreten.


 Bei diesem Rennen gab es einen sehr erfreulichen Ausgang für die Sportgemeinschaft Lauenhain, denn Tim Heilmann konnte sich hier einen hervorragenden 5. Platz erkämpfen und Max Korehnke gelang es sogar als Erster die Ziellinie zu überqueren. Dies war für Max der zweite Titelgewinn an diesem Tag. Es war ein sehr schöner Ausklang für einen guten Wettkampftag.

Es folgte der Sonntag als Finaltag dieser Meisterschaften. Hier gab es zwei Finalläufe mit Booten aus Lauenhain.

Als erstes war da der Endlauf im K4 der Schüler B im K4 über die 500m. In diesem Boot saßen Tom Hausmann, Tim Heilmann, Stanley Seidel und Max Korehnke.

Tilo Dietze musste seine Wettschulden einlösen. Tilo Dietze, einer unserer Übungsleiter, hatte gewette das die Jungs es nicht schaffen einen Platz unter den ersten drei Booten zu erreichen. Die Konkurrenz in diesem Rennen war wirklich sehr groß und die Aussichten in diesem Lauf auf einem Podestplatz zu fahren sind eher gering gewesen. Deshalb wähnte sich Herr Dietze hier auch in Sicherheit.

Umso größer war das Erstaunen, aber vorallem die Freude, als es den Sportlern durch eine große kämpferische Leistung gelang als drittes Boot durchs Ziel zu fahren.

 Nun musste Herr Dietze seinen Wetteinsatz am Ende dieses Wettkampftages einlösen. Doch bevor das geschehen konnte, gab es noch einen Endlauf mit Lauenhainer Beteiligung.
Hier ging der K2 in der Besetzung Tim Heilmann und Max Korehnke an den Start. Die beiden Sportler konnten durch einen Start – Ziel Sieg einen weiteren Ostdeutschen Meistertitel nach Lauenhain holen.

Mit diesem Sieg waren es dann 3 Ostdeutsche Meistertitel, welche die Sportler der Sportgemeinschaft Lauenhain e.V. aus Brandenburg mit an die Zschopau nehmen durften.
Dies war ein sehr schöner Abschluss für gute Wettkämpfe aller Sportler und macht Lust auf die noch vor uns liegenden Regatten.

 Bei diesen Wettkämpfen wurde der Teamgeist nicht nur im Boot oder auf dem Sportplatz gefordert, sondern auch bei der Mittagsversorgung, welche durch die Familie Hahn bei dieser Regatta sichergestellt wurde.  Es galt gemeinsam Kartoffel zu schälen, Käse zu reiben oder auch Wurst zu schneiden.
Auch diese Tätigkeiten in gemeinsamer Runde stärken die Gemeinschaft.




Lauenhainer sprinten auf Rang vier der Mannschaftswertung (Mittweida, 09.06. - 10.06.2012)

 Der sportliche Höhepunkt für die Rennkanuten aus Lauenhain steht unmittelbar bevor.  Schon am kommenden Wochenende reist eine Auswahl der Sportler der SGL an den Beetzsee in Brandenburg, wo die Ostdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport ausgetragen werden. Die  letzte Regatta, die die Lauenhainer Kanuten vor diesem großem Wettkampf bestreiten mussten, fand am Wochenende vom 09. bis zum 10. Juni  in der Mittweidaer Aue statt: Der benachbarte Verein SKSV Mittweida richtete auch in diesem Jahr den traditionellen Sprintcup aus.

 Für die Übungsleiter bot diese Regatta die Gelegenheit, so kurz vor der Ostdeutschen Meisterschaft noch einmal den Vergleich mit den Sportlern aus den anderen angereisten Vereinen anzustellen. Und Konkurrenz gab es genug zur 14. Sprintregatta um den Bonnfinanz-Cup. Rund 380 Sportler aus 24 Vereinen fanden den Weg in die Mittweidaer Aue, um an den zahlreichen Sprintrennen teilzunehmen. Auch viele kanubegeisterte Zuschauer waren an die Regattastrecke gekommen. Neben den traditionellen Rennen über die 250 m-Distanz in den Bootsklassen K1, K2 und K4, gingen auch mixed-Boote an Start. Außerdem fanden Staffel-Rennen und spannende Wettkämpfe im K1 über die „Supersprint“-Distanz 100 m statt.

 Für die Lauenhainer Kanuten hieß das vor allem, dass sie ein großes Rennpensum zu absolvieren hatten. Am Samstag kam es zunächst erst einmal darauf an, sich in den zahlreichen Vor-, Hoffnungs- und Zwischenläufen  einen Platz im Endlauf zu sichern. Die mitgereisten Übungsleiter waren am Ende des ersten Wettkampftages mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden, denn viele ihrer Sportler schafften es, sich im K1 wie auch in den Mannschaftsbooten und Staffeln für das Finale zu qualifizieren. Bereits am Samstag gab es in den Abteilungsläufen der Schüler C und B Medaillen. Hier freuten sich Frances Dietze, Moritz Winkler, Max Korehnke und Tim Heilmann jeweils in im K1 über Gold. Tom Teichmann erkämpfte sich Silber und Tom Hausmann und Stanley Seidel belegten Platz drei.
 Auch die Endläufe im „Supersprint“ (100 m) fanden schon am Samstagabend statt. Über diese Distanz gelang es Stephanie Wähner den zweiten Platz zu belegen.

 Am zweiten Wettkampftag fanden die Endläufe über die 250 m-Strecke und in den Staffeln statt. Vor allem in den mixed-Booten starten viele Lauenhainer Kanuten in Renngemeinschaften gemeinsam mit Sportlern aus anderen Vereinen.


 Besondere Unterstützung gab es aus Potsdam. Alina Stelzer, die bei der Sportgemeinschaft Lauenhain das Paddeln gelernt hat und mittlerweile sehr erfolgreich beim KC Potsdam trainiert, startete gemeinsam mit ihren ehemaligen Vereinskollegen Rocco Grundmann und Björn Hausmann im mixed K2 jeweils in den Altersklassen Jugend bzw. Junioren und im mixed K4 bei den Junioren. Gemeinsam mit Rocco paddelte Alina auf Rang zwei, mit Björn gewann sie die Bronzemedaille. Im K4 schafften es die drei zusammen mit einer Sportlerin aus Dresden die Konkurrenz hinter sich lassen und den ersten Platz belegen.

 Und auch die meisten anderen Lauenhainer fischten sich reichlich Medaillen aus der Zschopau. Am häufigsten Edelmetall gab es für Max Korehnke, er konnte sieben Medaillien –davon dreimal Gold-  mit nach Hause nehmen. Tim Heilmann belegte zweimal Platz eins und landete insgesamt  sechs Mal auf dem Treppchen. Fünf Medaillen gab es jeweils für Rocco Grundmann, Richard Friedrich und Björn Hausmann. Tom Hausmann, Stanley Seidel, Cynthia Dietze und Stephanie Wähner  schafften es vier Mal unter die besten Drei. Drei Medaillen gewannen Maria Gries, Kim Riesmeier und Alina Stelzer. Auf das Medaillen-Konto von Frances Dietze, Lydia Hahn, Julia Pohl, Rico Knobloch, Thomas Seidel, Tom Teichmann, Moritz und Marc Winkler ging jeweils zweimal Edelmetall. Nico Schütte gewann eine Medaille.

 In der Mannschaftswertung bescherte diese Medaillenbilanz der Sportgemeinschaft aus Lauenhain den vierten Platz. Die Gesamtwertung gewann der Wassersportverein „Am Blauen Wunder“ Dresden mit einem großen Abstand vor dem Gastgeber SKSV Mittweida. Der dritte Platz in der Mannschaftswertung ging an den KSV Flöha.

 Bei 24 teilnehmeDie erfolgreiche Mannschaft der SG Lauenhain bei der 14. Sprintregatta um den Bonnfinanz-Cupnden Vereinen können die Lauenhainer mit diesem Ergebnis sehr zufrieden sein. Die zahlreichen Medaillen und Platzierungen in den Finalläufen brachten reichlich Punkte für die Mannschaftswertung und sind eine tolle Leistung. Nun  blicken wir alle gespannt auf das kommende Wochenende und hoffen, dass das harte Training und der Einsatz der Sportler und Übungsleiter sich in Brandenburg bei der Ostdeutschen Meisterschaft auszahlen werden.




Meistertitel und Medaillen in Magdeburg (Magdeburg, 02.06. - 03.06.2012)

 Am vergangenen Wochenende waren die Kanuten der SG Lauenhain mit 18 Sportlern zu Gast in Magdeburg, wo die 9. offenen Landesmeisterschaften im Kanurennsport stattfanden.  Die Regatta war mit 28 teilnehmenden Vereinen und über 400 Startern gut besucht.

 Leider meinte es das Wetter nicht so gut mit uns und bescherte am Samstag zwar Sonnenschein, aber dafür starken Wind und am Sonntag setzte zum Mittag dann der Regen ein. Trotz des Wetters ließen wir uns nicht unterkriegen.

 Unseren Sportlern gelang es trotz eines starken Starterfeldes einige Medaillen mit nach Hause zu nehmen, sowie auch den Titel „Sachsen-Anhalt Meister“. Am erfolgreichsten waren die Schüler B (11-12 Jahre) und Schüler C (9-10 Jahre). Die Medaillen wurden hier über die Sprintdistanz von 200 m und 1000m vergeben. Dabei traten die Kanuten in den Bootsklassen K1, K2 und K4 an.


Zu nennen sind hier: 

- Max Korehnke mit 4x Gold (K1 200 m, K1 1000 m, K2 200 m, K4 200 m; 

- Tim Heilmann mit 2x Gold, 2x Silber (K4 200 m, K2 200 m, K1 200 m, K1 1000 m);

- Tom Hausmann und Stanley Seidel je 1x Gold im K4 mit ihren Mannschaftskollegen Max Korehnke und Tim Heilmann;

- Maria Gries und Ihre Partnerin Taki Manon (KSV Flöha) mit Silber im K2 200 m;


- Rocco Grundmann und Richard Friedrich mit Bronze gemeinsam mit Partnern aus der Renngemeinschaft Sachsen im K4 über 200 m.

Auch für die jüngsten Sportler gab es Medaillen: Marc Winkler gewann gleich zweimal Bronze während sein Bruder Moritz sich eine Bronzemedaille erkämpfte. Im K2 schafften es die beiden gemeinsam noch einmal auf Treppchen. Über die 200 m-Strecke belegten die Brüder den zweiten Platz und sicherten sich somit die Silbermedaille.

 Auch Frances Dietze konnte sich -als jüngste Starterin der SG Lauenhain- über drei Medaillen freuen. Zweimal Silber (K1 200m, K1 1000m) und einmal Bronze mit Ihrer Partnerin von der DHfK konnte Frances mit nach Hause nehmen.

 "Trotz der widrigen Witterungsbedingungen ist es doch eine sehr schöne Regatta gewesen, bei der unsere Sportler an die gezeigten Leistungen des bisherigen Wettkampfjahres nahtlos anknüpfen konnten", waren sich Steffen Gries und Uwe Kuhnt als mitgereiste Übungsleiter einig.

 Gleich nächstes Wochenende geht es für die Lauenhainer mit dem nächsten Wettkampf weiter. In der Mittweidaer Aue  findet der 14. Mittweidaer Sprintpokal statt und  schon vom 20.06. – 22.06.2012 steht mit der Ostdeutschen Meisterschaft im Kanurennsport der größte sportliche Saisonhöhepunkt für die Kanuten der SG Lauenhain vor der Tür.




Pfingstregatta (Saaldorf, 26.05. - 27.05.2012)

Der Lauenhainer Schüler A- K4

  Am vergangenen Pfingstwochenende war die Sportgemeinschaft Lauenhain zu Gast in Thüringen. Auf der Bleilochtalsperre richtete der Wassersportverein Rosenthal seine 32. Pfingstregatta aus. An dieser nahmen über 500 Sportler aus 39 Vereinen teil. Die Starter kamen aus den Bundesländern Bayern, Brandenburg, Sachsen–Anhalt, Thüringen und Sachsen. Auch eininge Sportler von österreichischen Vereinen gingen an den Start.

 Bei herrlichem Pfingstwetter begannen die Wettkämpfe am Samstag mit den Vorläufen über die 500 und 200 m-Strecke. Danach folgten einige besondere Rennen, bei denen weibliche mit männlichen Sportlern in den sogenannten „mixed-Booten“ gemeinsam starteten. Das war für die Aktiven ein besonderes Erlebnis, da die Bootsbesatzungen sonst nur aus weiblichen oder nur aus männlichen Sportlern bestehen. Im Anschluss an diese Rennen ging es für alle Aktiven auf die lange Strecke, die je nach Alter 2000 m oder 6000 m lang war. Diese Langstreckenrennen bildeten den Abschluss des ersten Wettkampftages.

 Der Pfingstsonntag begrüßte uns mit leichtem Niederschlag. Davon ließen sich die Lauenhainer Kanuten als echte Wassersportler aber nicht erschüttern. Der Finaltag begann mit den Endläufen über die 500m-Strecke, die bis zum Mittag absolviert wurden, anschließend standen die Entscheidungen über die 200 m an. Aus Lauenhainer Sicht war es sehr erfreulich, dass sich so viele Sportler für die Endläufe qualifiziert hatten.


 Nun waren die Übungsleiter gespannt, wie weit es in diesen Finalläufen für ihre Sportler nach vorn gehen würde. Am Ende dieses Wettkampftages sollte sich der gezeigte Einsatz für den Großteil der Sportler ausgezahlt haben. Es gab für die Kanuten der Sportgemeinschaft Lauenhain 29 Gold-, 15 Silber- und 27 Bronzemediallen. Bei einer Mannschaftsstärke von 18 Sportlern gab es nur 3 Sportler, die trotz sehr guter Leistungen keine Medialle mit nach Hause nehmen konnten. Diese 18 Sportler wurden durch 2 ehemalige Lauenhainerinnen verstärkt, die jetzt an Sportschulen trainieren. Hierbei handelte es sich um Alina Stelzer vom KC Potsdam und Isabell Kuhnt von der DHfK Leipzig.

 Zu den Mediallengewinnern zählten: Alina Stelzer, Isabell Kuhnt, Lydia Hahn, Julia Pohl, Kim Riesmeier, Rocco Grundmann, Rico Knobloch, Richard Friedrich, Lars Hahn, Marco Bemmann, Tom Hausmann, Tim Heilmann, Max Korehnke, Stanley Seidel, Moritz Winkler, Tom Teichmann und unser jüngster Starter auf dieser Regatta Marc Winkler.

  Man kann also von einem sehr erfolgreichen Wochende für die Kanuten der Mannschaftsfoto nach einer erfolgreichen Regatta in SaaldorfSportgemeinschaft Lauenhain sprechen. Die Übungsleiter hoffen nun, dass ein ähnlich erfolgreiches Wochenende bei der offenen sachsen-anhaltinischen Landesmeisterschaft und der Magdeburger Sprintregatta vor ihnen liegt.




Rauer Wind und reichlich Medaillen (Döbeln, 12.05. - 13.05.2012)

Max und Tim belegten im K2 den ersten Platz und gewannen einen Pokal.  Auch in diesem Jahr fand die Döbelner Frühjahrsregatta traditionell am Muttertags-Wochenende statt. Bereits zum 27. Mal hatte der ESV Döbeln zu diesen Wettkampf geladen und so fanden sich etwa 300 Sportler aus 15 Vereinen an der Regattastrecke in Westewitz ein, um auf der Sprint- und Kurzstrecke in den verschiedenen Bootsklassen gegeneinander anzutreten. Auch die Lauenhainer Sportler gingen mit einer 22-köpfigen Mannschaft an den Start  und mussten sich neben der Konkurrenz auch den erschwerten Bedingungen auf der Wettkampfstrecke stellen, denn das Wetter meinte es an diesem Wochenende nicht gut mit den Rennkanuten. Die Temperaturen waren im Vergleich zu den Vortagen recht kühl, dazu kam ein starker Wind, der es nicht nur schwer machte, sich im schmalen Rennboot zu halten und nicht zu kentern, sondern auch das Einschwimmen an der Startlinie gestaltete sich ausgerechnet bei Rückenwind schwierig.

 Gerade am Samstag, als die jüngsten Sportler der Lauenhainer Sportgemeinschaft an den Start gingen (denn die Endläufe der männlichen Schüler C fanden nur am ersten Wettkampftag statt), war der Wind besonders stark. Und trotzdem meisterten Die Schüler C im K4 über 200 m.die Schüler C „Kücken“ die schwierigen Bedingungen auf dem Wasser und so gelang es Moritz Winkler mit seinem zweiten Platz im K1 über 200 m die erste Medaille des Wettkampfwochenendes für die Lauenhainer einzufahren. In seinem zweiten Rennen an diesem Tag gelang es ihm gemeinsam mit einem Sportler des KFC Makranstädt den Sieg im K2 über 200 m zu erpaddeln. Auch sein ein Jahr jüngerer Bruder Marc schaffte es im K2 auf das Treppchen und freute sich mit seinem Zweierpartner aus Geringswalde über Platz drei.

 Am zweiten Wettkampftag ließ der Wind glücklicherweise etwas nach und die Kanuten mussten sich in den Endläufen über 200 und 500 m auf der Mulde beweisen. Die Rennkanuten der Sportgemeinschaft lieferten auch an diesem Tag gute und sehr gute Leistungen ab. Am Sonntag kamen insgesamt noch sechsmal Gold zur Lauenhainer Medaillenbilanz hinzu. Drei dieser Erstplatzierungen gelangen Max Kohrenke, der im K1 über 200 die Goldmedaille gewann vor Tim Heilmann, der den zweiten Platz belegte. Und auch über 500 m war Max der der Schnellste seiner Altersklasse (Schüler B Jg. 2000). Im K2 mit Tim Heilmann ließ er ebenfalls die Konkurrenz hinter sich.


  Marcus Bemmann feierte am Samstag seinen 17. Geburtstag und konnte sich am Sonntag über ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk freuen: im K4 (500 m) der Herren Junioren gewann er gemeinsam mit Rocco Grundmann, Richard Friedrich und Björn Hausmann die Goldmedaille. 

 Ein weiterer Sieg ging an Maria Gries (Damen Junioren) mit ihrer Flöhaer Zweierpartnerin Manon Taki über die 500 m-Strecke. Stephanie Wähner gewann über 200 m das Rennen der Damen LK II im K1. Neben diesen sieben Erstplatzierungen gingen elf Silber- und acht Bronzemedaillen an Lauenhainer Sportler. Hier ein Überblick aller Medaillengewinner:

Rocco Grundmann konnte insgesamt drei Medaillen aus Döbeln mit nach Hause nehmen.

Gold:

 Moritz Winkler- K2 200 m; Max Korehnke- K1 200 m; Max Korehnke und Tim Heilmann- K2 200 m; Rocco Grundmann, Richard Friedrich, Marcus Bemmann und Björn Hausmann- K4 500 m; Maria Gries- K2 500 m; Stephanie Wähner- K1 200 m

Silber: 

 Moritz Winkler- K1 200 m,  Tim Heilmann K1 200 m, Maria Gries K1 200 m und K1 500 m; Tom Hausmann, Tim Heilmann, Max Korehnke und Stanley Seidel K4 200 m; Frances Dietze- K2 200m; Marcus Bemmann und Björn Hausmann- K2 500 m; Rocco Grundmann und Richard Friedrich- K2 500 m; Rico Knobloch-K4 500 m; Julia Pohl und Lydia Hahn- K2 500 m

Bronze: 

 Marc Winkler- K2 200m; Frances Dietze-  K1 200m; Björn Hausmann- K1 200 m sowie 500 m; Kim Riesmeier- K4 500m; Julia Pohl und Lydia Hahn- K2 500 m; Stephanie Wähner- K1 500 m;  Kim Riesmeier, Julia Pohl und Lydia Hahn- K4 500 m


 Marc Winkler freute sich mit seinem Zweierpartner Hugo Gabriel aus Geringswalde über die Bronzemedaille im K2.Mit den gezeigten Leistungen können die Lauenhainer Sportler und auch die Übungsleiter zufrieden sein. Die Döbelner Regatta war eine gute Gelegenheit, um zu sehen wo die Rennkanuten der Sportgemeinschaft stehen und worauf im Training zur Vorbereitung auf die nächsten Wettkämpfe in Saaldorf und Magdeburg noch einmal besonders Wert gelegt werden muss.




Gelungener Saisonstart für die Lauenhainer Kanuten (Leipzig, 28.04.2012)

 Am vergangenen Sonnabend fanden in Leipzig die offenen Sachsenmeisterschaften über die lange Strecke im K1 und K2 statt. Die Streckenlänge reichte von 1000 m für die Jüngsten, über 2000 m und 4000 m bis 6000 m für die Junioren.

Die jüngsten Teilnehmer (Altersklasse Schüler C) hatten eine Strecke von 1000 m zu absolvieren.

 Bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen bis zu 30°C gingen auch 18 Sportler der Sportgemeinschaft Lauenhain e.V. mit an den Start. Dabei konnten die Sportler gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen, denn alle waren mit vollem Eifer und hoher Einsatzbereitschaft bei der Sache.

 So erreichten Rocco Grundmann und Richard Friedrich im K2 über 4000m einen beachtlichen 5. Platz gegen die Boote der Sportschulen Sachsens. Auch Tim Heilmann und Jan Hoffmann erkämpften sich im K1 jeweils einen sehr guten 4. Platz über die 2000 m-Strecke. Im gleichen Rennen durften wir uns über einen Sachsenmeistertitel freuen, welcher durch Max Korehnke erkämpft wurde. Ebenfalls konnte Max sich mit seinem K2-Partner Tim Heilmann in seinem zweiten Rennen an diesem Tag noch einmal den Titel Sachsenmeister sichern. Maria Gries und Ihre Partnerin Manon Taki gewannen über 4000 m die Silbermedaille und somit den Vizemeistertitel.


 Sehr gefreut haben wir uns auch über zwei Sportlerinnen, die in Lauenhain trainierten, jetzt aber den Weg zur Sportschule nach Leipzig gegangen sind und dort sehr gut zurechtkommen. Es sind Giulia Hopfhauer und Isabell Kuhnt die sich nicht nur im K1, sondern auch im K2 mit ihren Partnerinnen, über einen Sachsenmeistertitel freuen konnten.

 Diese Regatta hat uns gezeigt, dass wir über den Winter ordentlich trainiert haben und dass sich die aufgewendete Zeit und die gelassenen Nerven der Übungsleiter im Laufe der Saison auszahlen werden. Wir hoffen dass unsere Kinder und Jugendlichen die gesamte Wettkampfsaison so großen Ehrgeiz zeigen und natürlich auch dafür belohnt werden. Weiter geht es gleich am Dienstag in Mittweida mit den Kreis-, Kinder- und Jugendspielen und vom 04.05. bis 06.05.2012 wird eine kleine Auswahl der Sportler der SG Lauenhain in Brandenburg zur Großen Brandenburger Kanuregatta an den Start gehen.

Jan Hoffmann erreichte in seiner Altersklasse den vierten Platz




Crosslauf der Kanuten (Mittweida, 22.04.2012)

 Start der Schüler A beim Crosslauf in MittweidaAm letzten Sonntagvormittag ging es für die Lauenhainer Kanuten nicht wie gewohnt zum Paddeltraining auf die Zschopau. Stattdessen  wurden die Laufschuhe geschnürt und der Weg in die Mittweidaer Aue angetreten, denn auch in diesem Jahr hatte der benachbarte Verein SKSV Mittweida zum Crosslauf der Kanuten geladen.

 Von den Lauenhainer Kanuten gingen insgesamt  15 Sportler  an den Start und mussten sich auf der Laufstrecke, die je nach Altersklasse eine bis drei Runden á 800 m lang war, gegen die Mittweidaer Kanuten antreten.

 Die Schüler und Schülerinnen C absolvierten eine Runde, die männlichen Schüler B sowie alle weiteren weiblichen Altersklassen zwei und die männlichen Schüler A und älter sogar drei Runden.

Tom kommt in seiner Altersklasse als Erster ins Ziel  Und schon nach dem ersten Start gab es Grund zur Freude für die Sportler und Übungsleiter der SG Lauenhain: Tom Teichmann gewann mit einem beachtlichem Vorsprung zur Konkurrenz die Goldmedaille. Im selben Lauf konnte sich die jüngste Teilnehmerin aus Lauenhain Frances Dietze den dritten Platz in ihrer Altersklassenwertung sichern. Gerade für die jüngsten Teilnehmer war der Crosslauf mit der Strecke durch unwegsames Gelände und einem ziemlich starken Anstieg eine echte Herausforderung.


Siegerehrung der weiblichen Altersklassen  Und auch wenn das Laufen nicht bei jedem zu den Lieblingsdisziplinen gehört, haben sich alle 15 Lauenhainer wacker geschlagen und viele gute Platzierungen erzielt, mit denen auch die Übungsleiter zufrieden sein können.

 Folgende Sportler konnten sogar eine Medaille mit nach Hause nehmen:

Gold:      Tom Teichmann

Silber:     Scott Seidel, Julia Pohl, Cynthia Dietze

Bronze:    Marco Bemmann, Maria Gries, Frances Dietze,                         Kim Riesmeier

 Besonders in den Wintermonaten gehört das Laufen für die Kanuten zum Training,um die nötige Ausdauer zu erlangen, die zum Paddeln gebraucht wird.

 Wie viel Ausdauer sie beim Paddeln wirklich haben, können die Kanuten der SG Lauenhain schon am kommenden Samstag unter Beweis stellen. Dann finden die Sächsischen Meisterschaften auf der Langstrecke in Leipzig statt.




Unser Ostertrainingslager (Lauenhain, 09.04. - 13.04.2012)

 Anstatt die Osterferien wie ihre Klassenkameraden mit Freizeitaktivitäten, Hobbies und Hausaufgaben zu verbringen, bereiteten sich auch in diesem Jahr unsere Kinder und Jugendlichen intensiv auf die bevorstehende Paddelsaison 2012 vor, denn schon am Ostermontag starte unser diesjähriges Trainingslager.

 Pro Tag standen vier Trainingseinheiten auf dem Programm, die die jungen Sportler in der Turnhalle, auf der Laufstrecke, vor allem aber auf dem Wasser absovieren mussten. Dabei bildete das Konditionstraining im K1 eindeutig den Schwerpunkt. Schon am Montagnachmittag konnte man aus den Gesichtern der Kanuten das anspruchsvolle Trainingspensum ablesen. Trotzdem bissen die Lauenhainer die Zähne zusammen und konnten mit starkem Willen und dem nötigen Fleiß bis Freitag durchhalten und so waren in diesem Jahr erstmals keine krankheitsbedingten oder anderweitigen Ausfälle zu beklagen. Auch die Schüler C kamen an den Nachmittagen zum Bootshaus in Lauenhain und konnten in jeweils zwei Trainingseinheiten pro Tag reichlich Kilometer sammeln.

  Mit den zahlreichen Paddel-Einheiten im K1 sollten nicht nur die Kondition verbessert und das über den Winter verloren gegangene Bootsgefühl wieder gefunden werden, denn neben Kraft und Ausdauer ist auch die „richtige“ Technik beim Paddeln besonders wichtig. Auf diesem schwierigen Gebiet hat uns Rolf Lange vom ESV Lok Döbeln tatkräftig unterstützt. Vor allem für die Altersklassen der Schüler A und B ist dies der richtige Weg. Nach einigen Jahren Paddelerfahrung sind die Kinder in der Lage die optimale Paddeltechnik zu erlernen und die Anweisungen der Trainer schnell umzusetzen. Schon in unserem einwöchigen Trainingslager konnten wir deutliche Fortschritte bei unseren Sportlern beobachten. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Effekt lange anhält und die Kinder auch weiterhin so gut an ihrer Paddeltechnik arbeiten.


 Leider hatten wir mit dem Wetter nur teilweise Glück. An einigen Tagen war es recht kalt und zudem  gerade zur Leistungsüberprüfung auf der 2.000- Meter-Strecke durch einen starken Regenschauer auch noch äußerst nass. Im Boot hat sich das aber keiner der Sportler anmerken lassen. Dafür wurden wir in den anschließenden Trainingseinheiten dann mit ein paar sonnigen Momenten belohnt.

 Ein besonders toller Trainingstag war der Donnerstag, denn der KSV Flöha war mit einer Trainingsgruppe zu Gast. Damit bot sich für die Lauenhainer Kanuten die Gelegenheit für einen kleinen Leistungsvergleich mit anderen Sportlern und natürlich auch zum Manschaftsbootefahren in allen Altersklassen. So waren an diesem Tag alle K2 und sogar unsere „Pink-Bombe“ im Einsatz..

 Stets mit zwei Motorbooten und viel Muskelkraft in den Rennsportbooten waren die bis zu zehn Übungsleiter im Einsatz. Für einige Sportler kam so eine ganz besonders intensive Eins-zu-Eins-Betreuung zustande, die für die sportliche Entwicklung sicher nicht der falsche Weg ist.

 Am Ostermontag konnten wir außerdem unseren Bootsbestand um zwei Schülerboote (K1) erweitern. Diese kamen genau zur richtigen Zeit und wurden auch sofort für das Training eingesetzt.

 Wir alle sind schon jetzt auf die bevorstehenden Wettkämpfe in Leipzig, Mittweida, Brandenburg und Döbeln gespannt. Wir hoffen, dass unsere Kinder und Jugendlichen an die guten Leistungen im Trainingslager anknüpfen und ein paar Medaillen erobern können. Letztendlich zählt jedoch nicht nur  Edelmetall, sondern vor allem, dass jeder einzelne Sportler sein Bestes  gibt und sich im Vergleich zum Vorjahr verbessern kann. Dann mal viel Erfolg bei den bevorstehenden Aufgaben! 




4. Lauenhainer Winter-Athletics (Lauenhain, 31.03.2012)

Endlich vorbei ist das Wintertraining der mittelsächsischen Kanuten. Die Vorfreude auf die ersten Paddeleinheiten ist riesig. Doch zum Abschluss der Wintersaisons ging es für die Kanuten nochmals in die Turnhalle und auf die Laufstrecke. Bei uns in Lauenhain fand bereits zum vierten Mal der Athletikvergleich der Vereine SKSV Mittweida, KSV Flöha, KV Geringswalde, ESV Lok Döbeln und SG Lauenhain in den Schüleraltersklassen statt. 61 Jungen und Mädchen kämpften um Medaillen und gute Leistungen. Gefragt waren vor allem Körperkraft, Geschicklichkeit und Ausdauer. Bei Liegestützen, Rumpfheben, Gewandheitslauf und Ausdauerlauf haben wir tolle Leistungen gesehen.

 In der Tradition der Vorjahre haben wir auf ein kühles und leicht regnerisches Wochenende gewartet. Denn bei warmem und sonnigem Wetter kann ja jeder an der frischen Luft rennen. Zum Ausdauerlauf bei den 4. Lauenhainer Winter-Athletics gehört ja eigentlich auch leichter Schneefall. Diesen "Gefallen" hat uns Frau Holle in diesem Jahr verwehrt.


 Im Vergleich zu den letzten Jahren zeigt sich, dass alle Vereine im Training großen Wert auf die körperliche Fitness ihrer Kinder und auf die saubere und ordentliche Ausführung der Übungen legen. Gerade bei den Liegestützen wurden durchweg gute Ergebnisse erzielt, wobei fast jeder Liegestütz von der Ausführung her in Ordnung war.

 Zu den Goldmedaillengewinnern zählen Florian Fleischer, Benno Reichel, Lucas Stiegler, Charleen Nenning, Sarah Walther, Antonia Oetzel (alle SKSV Mittweida), Marc Paradies, Marlene Friedrich, Lisa Pech (alle KSV Flöha), Tom Jason Rothe, Luisa Voigt, Sarah Winkler, Lena Voigt (alle KV Geringswalde) sowie Max Korehnke, Tom Teichmann und Marc Winkler (alle SG Lauenhain).

 Die weiteren Ergebnisse findet ihr hier.




Trainingseinheit im Schnee (Carlsfeld, 04.02.2012)

 Eine kleine Gruppe Lauenhainer Kanuten machte sich am Samstag auf, um in Carlsfeld Ski zu laufen. Bei sagenhaften -17°C kamen wir in Carlsfeld an, aber jammern war nicht, denn wir sind Kanuten und keine Fussballer.

 Unter Leitung von Steffen Heilmann wurde die erste Runde in der "Sonnenloipe" absolviert. Tim, Max und Isabell machten sich als erste auf und der Rest folgte ihnen

unauffällig. Hier und da gab es auch einmal ungewollten Kontakt mit dem Schnee, aber auch das war schnell wieder vergessen.

Auch Tom Teichmann - das erste Mal auf Ski unterwegs - machte eine gute Figur. Am Nachmittag ging es dann noch auf den Skihang, was allen sehr viel Spaß gemacht hat.


 Gesund und munter kamen wir wieder in Lauenhain an und freuen uns schon auf das nächste Mal.

Lauenhainer Kanuten im Schnee


Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

In der Mannschaftswertung bescherte diese Medaillenbilanz der Sportgemeinschaft aus Lauenhain den vierten Platz. Die Gesamtwertung gewann der Wassersportverein „Am Blauen Wunder“ Dresden mit einem großen Abstand vor dem Gastgeber SKSV Mittweida. Der dritte Platz in der Mannschaftswertung ging an den KSV Flöha.

 
Impressum | Kontakt